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 <title>Newsfeed loovt doku</title>
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 <title>Die neue Vox-Doku &quot;Grenzenlos verliebt&quot;: Liebe im Quadrat</title>
 <link>http://loovt.de/die_neue_vox_doku_grenzenlos_verliebt_liebe_im_quadrat</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspLiegt Auswandern im Trend? Keine Ahnung. Auswanderer-Dokus im Fernsehen gibt es auf jeden Fall wie Sand am Meer. Jertzt setzt Vox auf die Ich-will-weg-aus-Deutschland-Welle noch einen drauf: mit einer furchtbar gefühligen Dokureihe (dienstags, 21.15) über Verliebte, die nach einem Urlaubsflirt zu ihrer großen Liebe ins Ausland ziehen.
Weiterlesen? Den ganzen Text gibt es im TV Blog von TV Spielfilm.
In den kommenden Wochen schreiben wir täglich zu aktuellen TV-Themen im TV Blog von TV Spielfilm. Bei loovt.de gibt es regelmäßig einen kleinen Vorgeschmack auf die TV-Kritiken.Teaser:&amp;amp;nbspLiegt Auswandern im Trend? Keine Ahnung. Auswanderer-Dokus im Fernsehen gibt es auf jeden Fall wie Sand am Meer. Jertzt setzt Vox auf die Ich-will-weg-aus-Deutschland-Welle noch einen drauf: mit einer furchtbar gefühligen Dokureihe (dienstags, 21.15) über Verliebte, die nach einem Urlaubsflirt zu ihrer großen Liebe ins Ausland ziehen.</description>
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 <category>auswanderer</category>
 <pubDate>Wed, 30 Apr 2008 08:15:58 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>DMAX-Doku &quot;70° West&quot;: &quot;Vergesst das mit der Motorradfahrerei&quot;</title>
 <link>http://loovt.de/dmax_doku_70_west_vergesst_das_mit_der_motorradfahrerei</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspMitte Dezember startete Jan Josef Liefers mit seinem Schauspielerkollegen Tobias Langhoff zu einer Bike-Tour quer durch Südamerika – entlang des 70. Längengrades von Lima bis nach Feuerland. 9000 Kilometer in 53 Tagen wollten die beiden zurücklegen, in neun Folgen die Fahrt fürs TV dokumentieren – daraus wurde nichts, ein Unfall beendete die Tour nach zwei Tagen. Schmerzhaft für Liefers, aber kein Verlust für die TV-Zuschauer.
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In den kommenden Wochen schreiben wir täglich zu aktuellen TV-Themen im TV Blog von TV Spielfilm. Bei loovt.de gibt es regelmäßig einen kleinen Vorgeschmack auf die TV-Kritiken.Teaser:&amp;amp;nbspMitte Dezember startete Jan Josef Liefers mit seinem Schauspielerkollegen Tobias Langhoff zu einer Bike-Tour quer durch Südamerika – entlang des 70. Längengrades von Lima bis nach Feuerland. 9000 Kilometer in 53 Tagen wollten die beiden zurücklegen, in neun Folgen die Fahrt fürs TV dokumentieren – daraus wurde nichts, ein Unfall beendete die Tour nach zwei Tagen. Schmerzhaft für Liefers, aber kein Verlust für die TV-Zuschauer.</description>
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 <category domain="http://loovt.de/kategorien/doku">Doku</category>
 <category>liefers</category>
 <category>dmax</category>
 <pubDate>Mon, 28 Apr 2008 07:49:57 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>&quot;Sex und 68&quot;: Revolution und Krampf auf Arte</title>
 <link>http://loovt.de/sex_und_68_revolution_und_krampf_auf_arte</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspDen ganzen April hindurch widmet sich der Kultursender Arte mit Filmen und Dokus aller Couleur dem Revolutionsjahr 1968. Gestern Abend sollte es ans Eingemachte gehen: Wie war denn das nun eigentlich mit der sexuellen Revolution? Autorin Sabine Stadtmueller ließ Prominente wie Senta Berger und Jane Birkin ausgiebig erzählen. Heraus kam eine verquaste Mixtur aus Promi-Talk und historischer Doku, für die auch die halbeSendezeit ausgereicht hätte. 
Weiterlesen? Den ganzen Text gibt es im TV Blog von TV Spielfilm.In den kommenden Wochen schreiben wir täglich zu aktuellen TV-Themen im TV Blog von TV Spielfilm. Bei loovt.de gibt es regelmäßig einen kleinen Vorgeschmack auf die TV-Kritiken.Teaser:&amp;amp;nbspDen ganzen April hindurch widmet sich der Kultursender Arte mit Filmen und Dokus aller Couleur dem Revolutionsjahr 1968. Gestern Abend sollte es ans Eingemachte gehen: Wie war denn das nun eigentlich mit der sexuellen Revolution? Autorin Sabine Stadtmueller ließ Prominente wie Senta Berger und Jane Birkin ausgiebig erzählen. Heraus kam eine verquaste Mixtur aus Promi-Talk und historischer Doku, für die auch die halbeSendezeit ausgereicht hätte. </description>
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 <category domain="http://loovt.de/kategorien/doku">Doku</category>
 <category>arte</category>
 <category>68er</category>
 <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 07:44:18 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>ARD-Doku &quot;Alt sein auf Probe&quot;: Kein Adrenalin im Altersheim</title>
 <link>http://loovt.de/ard_doku_alt_sein_auf_probe_kein_adrenalin_im_altersheim</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbsp30 Jahre arbeitete Sven Kuntze für die ARD als Korrespondent. Jetzt ist er in Rente – aber topfit und vor der Frage, was die neue Lebensphase noch für ihn bereithält. Der TV-Profi machte sich auf die Reise quer durch die Republik, um zu erfahren, wie Alte in unserer Gesellschaft leben. Heraus kam eine berührende und erhellende Reportage, gestern Abend im Ersten zu sehen.
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 <category domain="http://loovt.de/kategorien/doku">Doku</category>
 <category>ard</category>
 <pubDate>Tue, 22 Apr 2008 08:30:50 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>&quot;Young Yakuza&quot; bei arte: Klo putzen für den Boss</title>
 <link>http://loovt.de/young_yakuza_bei_arte_klo_putzen_fur_den_boss</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspDer 20-jährige Naoki findet keinen Job und fängt als Lehrling bei einem Tokioter Yakuza-Boss an. 18 Monate begleitete der französische Filmer Jean-Pierre Limosin den Lehrling und seinen Meister. Dass im Laufe dieser Monate alles anders kam als geplant, macht diese sehenswerte Dokumentation umso skurriler. arte zeigt &amp;quot;Young Yakuza&amp;quot; heute Abend um 23.00 Uhr in Erstausstrahlung.
Ein bisschen Wissenswertes vorweg: Geschätzte 85.000 Mitglieder haben die verschiedenen Clans der Yakuza in Japan, deren Hauptgeschäft aus Schutzgelderpressung, Prostitution, Menschenhandel, Glücksspiel und Drogen besteht. Die Mitgliedschaft in dieser &amp;quot;Mafia&amp;quot;, die im 17. Jahrhundert erstmals auftauchte, ist seit 1993 offiziell verboten. Längst haben die Bosse nicht nur in der Bevölkerung ein Akzeptanzproblem, denn die Zeit der heroischen Mafia-Helden, die wie in Filmen nach klaren archaischen Ehrbegriffen für Ordnung sorgen, ist längst vorbei. Heutzutage schrauben Ladenbesitzer schon Warnschilder für Yakuza an die Türen. Und auch beim potenziellen Nachwuchs haben die Yakuza keinen guten Stand, denn die Ausbildung bei einem oyabun, so heißen die &amp;quot;Paten&amp;quot;, ist hart, demütigend, freudlos und unbezahlt.  
Naoki aus Tokio ist auf ganzer Linie gescheitert, kein Job, keine Freundin, viel Zeit für Diebstähle und andere kriminelle Aktivitäten. Seine verzweifelte Mutter knüpft den Kontakt zu Masatoshi Kumagai, einem vergleichsweise jungen Yakuza-Clanchef, der geschätzte 10.000 Männer unter sich hat. In der Lehre bei Kumagai soll Naoki Disziplin, Gehorsam und tugendhaftes Verhalten lernen. Sein Tagesablauf: Tee zubereiten, kochen, putzen, den älteren im Bad den Rücken schrubben, die richtige Verbeugung lernen und dienen, dienen, dienen. Drill total.
So gehört sich das eben, weiß Herr Kumagai, der im Film ausreichend Gelegenheit bekommt, von der Charakterformung durch Disziplin und der wichtigen gesellschaftlichen Rolle der Yakuza im heutigen Japan zu sprechen. Dass Regisseur Jean-Pierre Limosin einem recht hohen Mitglied der Yakuza überhaupt so nahe kommen darf, bedurfte einer klaren Abmachung: Gewalt ist nicht zu sehen, auch das eigentliche Geschäft des Kumaigai-Clans wird nicht gezeigt. Immerhin: Herr Kumagai erklärt, dass man sich als Yakuza den kleinen Finger heute nicht mehr abschneidet, denn das erschwert die Reintegration in die Gesellschaft. Auch ansonsten gibt sich der medienerfahrene Boss wie ein moderner mittelständischer Unternehmer, der seinen Laden lässig im Griff und eine Menge Visionen hat.
Das ändert sich, als nach einem halben Jahr Hauptdarsteller Naoki beim Freigang spurlos verschwindet. Eine Katastrophe für einen Dokumentarfilm, aber hier geradezu ein Glücksfall: Herrn Kumagai entgleisen die Gesichtszüge, er ist menschlich zutiefst enttäuscht und hat gar keine Lust, seinem undankbaren Zögling hinterher zu spüren. Als dann auch noch ein enger Mitarbeiter von ihm wegen einer Schlägerei – er hatte Bewährung, was auch der Boss nicht wusste – im Knast landet, ist es vorbei mit Zucht und Ordnung. 
Am Ende des Films erfahren wir, dass Herr Kumagai seinen Führungsposten verloren hat. Und auch Naoki taucht als ganz normaler Slacker wieder auf, will allerdings nicht erzählen, warum er seine außergewöhnliche Lehrstelle geschmissen hat. Was hat er gesehen? Was sollte er machen? Das bleibt im Dunkeln – wie überhaupt alle Kerngeschäfte der Yakuza. Jean-Pierre Limosin hat sich an die Abmachung mit dem Boss gehalten, was den dokumentarischen Gehalt leider, leider überschaubar macht. Trotzdem: &amp;quot;Young Yakuza&amp;quot; ist ein sehr unterhaltsamer Film, der das Einschalten lohnt. Teaser:&amp;amp;nbspDer 20-jährige Naoki findet keinen Job und fängt als Lehrling bei einem Tokioter Yakuza-Boss an. 18 Monate begleitete der französische Filmer Jean-Pierre Limosin den Lehrling und seinen Meister. Dass im Laufe dieser Monate alles anders kam als geplant, macht diese sehenswerte Dokumentation umso skurriler. arte zeigt &amp;quot;Young Yakuza&amp;quot; heute Abend um 23.00 Uhr in Erstausstrahlung.Titel der Sendung:&amp;amp;nbspYoung YakuzaBewertung (On oder Off):&amp;amp;nbsponTag(e) der Sendung:&amp;amp;nbspDienstag 8. April 2008Uhrzeit der Sendung:&amp;amp;nbsp23:00 UhrSender:&amp;amp;nbspARTE</description>
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 <category domain="http://loovt.de/kategorien/doku">Doku</category>
 <category>arte</category>
 <category>doku</category>
 <pubDate>Tue, 08 Apr 2008 12:20:55 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Heike Barnitzke</dc:creator>
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 <title>&quot;Patti Smith – Dream of Life&quot;: Doku über die Urmutter des Punk</title>
 <link>http://loovt.de/patti_smith_dream_of_life_doku_uber_die_urmutter_des_punk</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspAls Patti Smith &amp;quot;Dream of Life&amp;quot; im Winter bei der Berlinale vorstellte, merkte sie vor der Aufführung nur kurz an: &amp;quot;Jetzt könnten wir eigentlich alle nach Hause gehen&amp;quot;. Morgen Abend wäre das ein guter Rat: arte zeigt den Dokumentarfilm über die &amp;quot;Godmother of Punk&amp;quot; spät um 23:00 Uhr als TV-Premiere. 
Ein Konzert war es, das den New Yorker Modefotografen Steven Sebring derart beeindruckte, dass er darum bat, Patti Smith eine Weile mit der Kamera begleiten zu dürfen. 
Was als Experiment begann, Sebring hatte keine Ahnung von der Filmerei, wurde zum Langzeit-Projekt. Elf Jahre lang begleitete Sebring die Frau mit dem Männerjackett auf ihren Wegen und filmte alles ab, was ihm vor die Linse kam, backstage, zuhause, in Hotels, auf der Bühne. 
Heraus kam ein Film, der meistens seltsam und über Strecken ein bisschen anstrengend ist. Viele Szenen, backstage, daheim oder bei Spaziergängen auf Friedhöfen (!) hätten sich super in einem schicken Bildband gemacht, schwarzweiß-künstlerisch eben. So hat der Film einige Längen, trotz der Auftritte alter Weggefährten wie Sam Shephard oder Lenny Kaye, und wirkt arg manieristisch. Dass die Künstlerin alles ausschließlich selbst kommentiert, trägt auch nicht unbedingt zur Spannung bei.
Solche Längen werden wettgemacht durch ganz besondere Passagen, die ein ganz anderes Licht auf Patti Smith werfen. Wer hätte gedacht, dass sie Eltern hat? Doch, sie hat, und der Besuch im Elternhaus gehört zu den wirklich erstaunlichen Momenten: Da steht Vati im T-Shirt im Garten, Mutti staubt den Nippes ab, und dann gibt es ganz bürgerlich Kaffee und Kuchen. Auch Patti Smith als Erziehungsberechtigte mit ihren Kindern zu sehen, die immer in der Nähe sind, ist rührend – und zeigt vor allem, dasss Steven Sebring eben auch nur ein Fan ist.
Bevor das allzu peinlich werden konnte, hat Seven Sebring einige ungeschnittene &amp;quot;spoken word performances&amp;quot; von Patti Smith eingebaut, die sie bei diversen Auftritten und Kundgebungen zeigen: &amp;quot;Gesprochenes Dynamit&amp;quot;, wie ein Rezensent schrieb, wie etwa ihre wütende Inszenierung der Präambel zur Unabhängigkeitserklärung, bei der man eine Ahnung bekommt, was Patti Smith, die Ende des Jahres 62 wird, ausmacht, was sie zur Urmutter des Punks qualifizierte. Dies sind die wirklichen Highlights des Films.
&amp;quot;Dream of Life&amp;quot; lief sowohl bei der Berlinale als auch beim Sundance Film Festival und ist am Dienstag Abend bei arte um 23:00 zu sehen.  Teaser:&amp;amp;nbspAls Patti Smith &amp;quot;Dream of Life&amp;quot; im Winter bei der Berlinale vorstellte, merkte sie vor der Aufführung nur kurz an: &amp;quot;Jetzt könnten wir eigentlich alle nach Hause gehen&amp;quot;. Morgen Abend wäre das ein guter Rat: arte zeigt den Dokumentarfilm über die &amp;quot;Godmother of Punk&amp;quot; spät um 23:00 Uhr als TV-Premiere. Titel der Sendung:&amp;amp;nbspPatti Smith: Dream of LifeBewertung (On oder Off):&amp;amp;nbsponTag(e) der Sendung:&amp;amp;nbsp25. März 2008Uhrzeit der Sendung:&amp;amp;nbsp23:00 UhrSender:&amp;amp;nbspARTE</description>
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 <category domain="http://loovt.de/kategorien/doku">Doku</category>
 <category>arte</category>
 <category>doku</category>
 <pubDate>Mon, 24 Mar 2008 21:59:15 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Heike Barnitzke</dc:creator>
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 <title>Wir verlosen 5 x die neue DVD von Sarah Wiener!</title>
 <link>http://loovt.de/wir_verlosen_5_x_die_neue_dvd_von_sarah_wiener</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspDeutschlands prominenteste Köchin hat für den SWR Sardinien erkundet. Jetzt erscheint der kulinarische Reisebericht auf DVD – loovt.de verlost 5 x je eine DVD &amp;quot;Sarah Wiener: Karwoche auf Sardinien&amp;quot;. Mitmachen? Einfach eine Mail an tipps@loovt.de schicken!
Sarah Wiener führt drei Restaurants in Berlin, sie kocht im Fernsehen und erkundet immer wieder Sitten und Gebräuche anderer Länder: Nach ihrer kulinarischen Reise durch Frankreich und nach Marrakesch ist Deutschlands prominenteste Köchin nun unterwegs auf Sardinien. Im Norden der Insel, im kleinen, mittelalterlichen Ort Castelsardo wird die Karwoche auf besondere Weise zelebriert. Das will Sarah Wiener Köchin miterleben – und dabei in die Kochtöpfe und Backöfen schauen. 
Sarah Wiener taucht unter anderem ein in die Welt der Confraternitá, der singenden Bruderschaft, die am Ostermontag in einer Prozession durch die Ortschaft zieht. Sie lernt auch, was gegessen wird auf Sardinien: Artischockensalat, Gnochetti alla Sarda, Ostergebäck. Die Köchin fährt raus aufs Land, um zu sehen wo die Artischocken geerntet und wie der Pecorino-Käse gemacht wird. 
Der SWR strahlt die sardische Entdeckungsreise der Sarah Wiener am 16. März (um 17.15) aus. Bereits am 14. März erscheint die DVD &amp;quot;Sarah Wiener – Karwoche auf Sardinien&amp;quot; bei Mondo Entertainment – wir verlosen fünf Stück davon. Einfach eine Mail an Mail an tipps@loovt.de schicken (Absender und Adresse nicht vergessen!). Einsendschluss ist der 17. März.
&amp;quot;Sarah Wiener – Karwoche auf Sardinien&amp;quot;, erschienen bei Mondo Entertainment; Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Bildseitenformat: 4:3, Spieldauer: 55 Minuten; Extra: Rezeptkarten mit sardischen Gerichten für den heimischen Genuss! Erhältlich u. a. im Onlinehandel.Teaser:&amp;amp;nbspDeutschlands prominenteste Köchin hat für den SWR Sardinien erkundet. Jetzt erscheint der kulinarische Reisebericht auf DVD – loovt.de verlost 5 x je eine DVD &amp;quot;Sarah Wiener: Karwoche auf Sardinien&amp;quot;. Mitmachen? Einfach eine Mail an tipps@loovt.de schicken!</description>
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 <category domain="http://loovt.de/kategorien/doku">Doku</category>
 <category>dvd</category>
 <category>sarah-wiener</category>
 <pubDate>Mon, 10 Mar 2008 08:50:22 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>Die Geburt der Rückkopplung: &quot;Monks – The Transatlantic Feedback&quot; bei 3sat</title>
 <link>http://loovt.de/die_geburt_der_ruckkopplung_monks_the_transatlantic_feedback_bei_3sat</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspEs waren einmal 5 GIs, die während ihrer Militärzeit in Deutschland eine Band gründeten und danach im Lande hängenblieben. Doch erst die Begegnung mit zwei deutschen Künstlern machte aus einer durchschnittlichen Beat-Kapelle die Konzept-Band Monks, radikal, laut, minimalistisch und 1966 ein Schlag ins Gesicht. Acht Jahre bastelten und drehten Dietmar Post und Lucia Palacios an ihrer preisgekrönten Popgeschichts-Doku über die Anti-Beatles. &amp;quot;Monks – The Transatlantic Feedback&amp;quot; ist heute Abend bei 3sat um 21:15 Uhr zu sehen.
1961 kamen Gary Burger, Larry Clark, Dave Day, Roger Johnston und Eddie Shaw wie Hunderttausend andere US-Soldaten nach Deutschland. Vom Militär hatten sie schnell die Nase voll, aber es gab die Möglichkeit, Musik zu machen, denn mehr war in der Coleman Kaserne im kleinen Gelnhausen sowieso nicht los. 1964 wurden die fünf entlassen und tingelten als Cover-Band The Torquays weiter durch Deutschland, froh, dass ihnen endlich die Haare über die Ohren wachsen und sie Party machen durften. Zur gleichen Zeit schmiedeten die beiden Künstler Karl Heinz Remy und Walther Niemann Pläne zu einer Konzept-Band, wie sie die Welt noch nicht gesehen hatte, und übernahmen 1965 das Management der fünf, die als Monks den Musikbetrieb aufmischen sollten.
Das Konzept, säuberlich auf Handzetteln verteilt, war radikal: &amp;quot;In Mönchskutte gegen den Großmutterstil der Beatles&amp;quot;. Strenges Äußeres, Tonsur (die die Musiker selbst nicht so witzig fanden), schwarze Kleidung mit Galgenstrick statt Krawatte, furchterregender Blick und ausschließlich eigene Songs. Die besonders hatten es in sich, wie der Toningenieur Gerd Henjes, der die erste LP &amp;quot;Black Monk Time&amp;quot; auf Band bannen sollte, sich im Interview erinnert: Wo andere Bands ordentlich ihre Parts bei Bass, Schlagzeug, Gitarre herunter spielten, bauten die Monks eine gewaltige Mauer aus Lärm, Orgelkaskaden und Banjo-Geschrammel und bellten ihre dadaistischen Anti-Texte einfach in den Raum. Aus &amp;quot;I wanna hold your hand&amp;quot; machten sie &amp;quot;I wanna f**k your hand&amp;quot; oder – im Titelsong &amp;quot;Black Monk Time&amp;quot; – &amp;quot; I hate you with a passion, baby, but call me!&amp;quot; 
Dass dieses Konzept nur zwei Jahre hielt und weder Musikern noch Management finanzielle Erfolge bescherte, zeigt der zutiefst verstörende Auftritt der Monks im Beat Club aus dem Jahre 1966, also zu einer Zeit, als Moderatoren wie Uschi Nerke noch von &amp;quot;Interpreten&amp;quot; und &amp;quot;Schlagern&amp;quot; sprachen (siehe Filmchen). Dass die Monks heute als Vorreiter für praktisch alles Schräge und Avantgardistische herhalten müssen, vom Krautrock, Punk über Heavy Metal bis Techno, sollte auch noch erwähnt werden. 
Für ihre Doku haben es Dietmar Post und Lucia Palacios geschafft, alle Protagonisten dreißig Jahre später ausfindig zu machen und zusammen zu trommeln. Aus den schwarz gewandeten Rebellen sind nach vielen persönlichen Pleiten nette und witzige ältere Herren geworden, die stundenlang über die beste Zeit ihres Lebens reden, aber immer noch nicht fassen können, was damals eigentlich passiert ist. Acht Jahre dauerten die Arbeiten für die Doku, und da zwischendurch das Geld ausging, wurde einfach eine Tribute-CD aufgelegt: Für &amp;quot;Silver Monk Time&amp;quot; steuerten Bands wie The Fall, Mouse on Mars, die Goldenen Zitronen Neu- und Coverversionen bei. 
&amp;quot;Monks – The Transatlantic Feedback&amp;quot; endet übrigens mit einem Reunion-Auftritt der Monks 1999 in New York. Und erstaunlich: Der war alles andere als peinlich!
Monks: Auftritt im Beat Club Oktober 1966


 Teaser:&amp;amp;nbspEs waren einmal 5 GIs, die während ihrer Militärzeit in Deutschland eine Band gründeten und danach im Lande hängenblieben. Doch erst die Begegnung mit zwei deutschen Künstlern machte aus einer durchschnittlichen Beat-Kapelle die Konzept-Band Monks, radikal, laut, minimalistisch und 1966 ein Schlag ins Gesicht. Acht Jahre bastelten und drehten Dietmar Post und Lucia Palacios an ihrer preisgekrönten Popgeschichts-Doku über die Anti-Beatles. &amp;quot;Monks – The Transatlantic Feedback&amp;quot; ist heute Abend bei 3sat um 21:15 Uhr zu sehen.</description>
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 <category domain="http://loovt.de/kategorien/doku">Doku</category>
 <category>doku</category>
 <category>3sat</category>
 <category>monks</category>
 <pubDate>Sun, 16 Dec 2007 14:26:45 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Heike Barnitzke</dc:creator>
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 <title>Es gab ihn wirklich, den Lippenstift mit Kamera: Doku-Reihe &quot;Top Secret&quot; im Ersten</title>
 <link>http://loovt.de/es_gab_ihn_wirklich_den_lippenstift_mit_kamera_doku_reihe_top_secret_im_ersten</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbsp 
Geheime Treffen, tote Briefkästen, diskrete Aktenkoffer - das Leben von Spionen und Agenten, die zwischen den Welten leben und der stets drohenden Gefahr der Enttarnung trotzen, fasziniert. Die dreiteilige Reihe &amp;quot;Top Secret&amp;quot;, die heute Nacht im Ersten zur Geisterstunde startet, erzählt die Geschichte der Spionage – von der legendären Spionin Mata Hari über Top-Agentin Ruth Werner, &amp;quot;Romeo&amp;quot;-Opfer Margret Höke bis zur weltumspannenden Abhöranlage Echolon.   
Die letzten 100 Jahre boten viele Möglichkeiten, das diskrete Geschäft der Informationsübermittlung zu perfektionieren: Zwei Weltkriege, ein jahrzehntelanger Kalter Krieg zwischen zwei Machtblöcken und nun die Globalisierung der Wirtschaft. Geheimhaltung wurde zur Überlebenssache; Wissen über den Gegner bedeutete einen Vorsprung. Die Macher der TV-Reihe &amp;quot;Top Secret&amp;quot; widmen sich in drei Folgen den großen Namen der Schlapphut-Zunft, lassen Ex-Spione und Nachrichtendienstler aus Deutschland, Russland, Frankreich, Großbritannien und den USA zu Wort kommen und haben zahlreiche historische Aufnahmen zusammen gestellt. 
Wer sonst? Den Anfang macht Mata Hari, geborene Margarete Gertrude Zelle, die als erotische Tänzerin der europäischen Polit- und Royal-Prominenz einheizte und sich während des Ersten Weltkriegs als Doppelagentin anheuern ließ. 1917 wurde sie hingerichtet. Was sie bewog, mitten im Krieg ein derart gefährliches Spiel zu wagen, ist nie hinreichend geklärt worden. 
Einen völlig neuen Agententyp brachten die Verbreitung des Kommunismus und der Zweite Weltkrieg hervor: den politischen Überzeugungstäter. Die erfolgreichsten Agenten des russischen Nachrichtendienstes GRU z.B. waren Richard Sorge, der getarnt als Journalist in der deutschen Botschaft in Tokio ein- und ausging und seine Erkenntnisse nach Wladiwostok funkte, und Ruth Werner, die aus London über Kontakte zu &amp;quot;Atomspion&amp;quot; Klaus Fuchs entscheidend dazu beitrug, dass die erste sowjetische Atombombe Jahre früher gezündet werden konnte. Die Lebensgeschichten allein dieser drei wären einen ganzen Film wert gewesen. 
Weiterer Tummelplatz für Agenten alle Couleur: Berlin und später das geteilte Deutschland. In Interviews erzählen z.B. Markus Wolf, Leiter der HVA, und seine Gegenspieler beim BND, die früheren Chefs Heribert Hellenbroich und Hans-Georg Wieck teils triumphierend, teils humorig vom schwierigen Agentenalltag zwischen Ost und West und dem Nerven zermürbenden Problem, dass es für ihre Mitarbeiter jederzeit möglich war, von Ost- nach Westdeutschland zu gehen, andersherum aber nicht. 
Neue Techniken haben das Feld der Spionage seit dem Ende des Kalten Krieges komplett verändert. Per Satellit und Abhöranlagen ist die ganze Welt transparent geworden. Ein unerlässliches und wirkungsvolles Instrument gegen Terroristen, aber auch eine Möglichkeit, verbündete Nationen wie auch konkurrierende Firmen und Entwickler auszuhorchen.
Dass allerdings auch die beste Späh-Technik keine Menschen ersetzen kann, zeigt das Beispiel einer ostfriesischen Windenergie-Firma. Die wollte mit ihren selbst entwickelten Anlagen auf den US-amerikanischen Markt expandieren und bekam im Gegenzug Abmahnungen wegen Patentverletzungen. Wie die US-Konkurrenz an die Pläne kam? Ganz einfach: Ein paar freundliche Männer hatten sich auf dem platten Lande Zugang zu einer Anlage verschafft und einfach viele Fotos gemacht.
Teil 1: &amp;quot;Helden und Verräter&amp;quot;, 4. Oktober, 0:00 UhrTeil 2: &amp;quot;Agenten im Kalten Krieg&amp;quot;, 10. Oktober, 23:30 UhrTeil 3: &amp;quot;Die globale Herausforderung&amp;quot;, 11. Oktober, 0:00 Uhr
 
Teaser:&amp;amp;nbsp Geheime Treffen, tote Briefkästen, diskrete Aktenkoffer - das Leben von Spionen und Agenten, die zwischen den Welten leben und der stets drohenden Gefahr der Enttarnung trotzen, fasziniert. Die dreiteilige Reihe &amp;quot;Top Secret&amp;quot;, die heute Nacht im Ersten zur Geisterstunde startet, erzählt die Geschichte der Spionage – von der legendären Spionin Mata Hari über Top-Agentin Ruth Werner, &amp;quot;Romeo&amp;quot;-Opfer Margret Höke bis zur weltumspannenden Abhöranlage Echolon.   Titel der Sendung:&amp;amp;nbspTop SecretBewertung (On oder Off):&amp;amp;nbsponTag(e) der Sendung:&amp;amp;nbspDonnerstagUhrzeit der Sendung:&amp;amp;nbsp0:00 UhrSender:&amp;amp;nbspARD</description>
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 <pubDate>Thu, 04 Oct 2007 19:44:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Heike Barnitzke</dc:creator>
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 <title>&quot;Fußballgöttinnen&quot;: Bericht von der Basis</title>
 <link>http://loovt.de/fussballgottinnen_bericht_von_der_basis</link>
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Am Sonntag stehen die deutschen Fußballfrauen um Rekordspielerin Birgit Prinz im WM-Finale und haben sich damit in die Annalen geschrieben. Und wo es Profis gibt, sind natürlich auch Amateure. Der Doku-Film &amp;quot;Fußballgöttinnen&amp;quot;, den der WDR heute um 23:15 Uhr zeigt, porträtiert vier ganz unterschiedliche Frauen, die eines verbindet: Ihr ganzes Leben dreht sich um Fußball.
Trautchen Ziegert führt ein strenges Regiment. &amp;quot;Allet tanzt nach meiner Pfeife,&amp;quot; freut sich die Platzwartin beim SV Berolina Mitte. Sie sammelt nach Spielende Leibchen und Hütchen ein, freut sich über die Kontakte zu den Spielern, die sie auch schon mal freundlich als &amp;quot;Arschgeigen&amp;quot; bezeichnet, und hat zuhause einen Enkel, der mit Fußball gar nichts anfangen kann. 
Tina Hennemann kam schon als kleines Mädchen zu den Offenbacher Kickers und war hingerissen. Seitdem steht die 37-Jährige als leidenschaftlicher Kickers-Fan in der Kurve, feuert an, singt mit und findet: &amp;quot;Glaube ist alles. Wenn man nicht an die Mannschaft glaubt, kann man sich gleich ein neues Hobby suchen.&amp;quot;
Beatrix Nider ist Jung-Schiedsrichterin. Auf dem Platz hat sie das Sagen, aber abends hat die 16-Jährige um elf Uhr daheim zu sein. Da hilft auch kein rauher Umgangston. Ihr Traum: irgendwann mal zweite Bundesliga der Frauen zu pfeifen. Schließlich versteht sie als Referee &amp;quot;was von Fußball&amp;quot;, auch wenn sie sich – anders als ein männlicher Schiedsrichter – den Respekt immer erst einfordern muss. 
Auch einen weiblichen Profi haben die Filmemacherinnen Nina Erfle und Frédérique Veith für ihren kleinen, aber feinen Fan-Film aufgetan. Viola Odebrecht ist zum Zeitpunkt der Dreharbeiten Spielerin beim 1. FFC Turbine Potsdam, Weltmeisterin, UEFA-Pokalgewinnerin und kann auf 22 Länderspieleinsätze zurückblicken.  
Und wie es dazu kam, dass der Fußball zum Lebensinhalt der Frauen wurde, ist schon 90 Minuten Sendezeit wert. Trautchen erzählt, dass sie erst nach dem Tod ihres Mannes und mit dem Job als Platzwartin aufgeblüht ist. Seitdem ist ihre Devise: Keine Männer mehr! Tina Hennemann, die sagt, dass ihr nur der Fußball über schlechte Zeiten hinweg geholfen hat, steht heute als Unternehmerin auf eigenen Füßen. Beatrix ist genervt, dass ihre breit gelatschten Sportlerinnenfüße immer aus den Pumps herausschluppen. Aber dass ihr vor dem Spiel einer einen lockeren Spruch hinterher ruft, macht sie damit wett, dass sie später als Respektsperson in die Umkleidekabine marschiert und die Rückennummern der verdutzten Spieler kontrolliert. Und Viola, die zu den besten Spielerinnen des Landes gehört, muss sich langsam an den Gedanken gewöhnen, dass ihre Karriere zu Ende geht. 
Die sehenswerte Doku &amp;quot;Fußballgöttinnen&amp;quot; zeigt der WDR heute Abend zu später Stunde um 23:15 Uhr.  
 
 
 Teaser:&amp;amp;nbspAm Sonntag stehen die deutschen Fußballfrauen um Rekordspielerin Birgit Prinz im WM-Finale und haben sich damit in die Annalen geschrieben. Und wo es Profis gibt, sind natürlich auch Amateure. Der Doku-Film &amp;quot;Fußballgöttinnen&amp;quot;, den der WDR heute um 23:15 Uhr zeigt, porträtiert vier ganz unterschiedliche Frauen, die eines verbindet: Ihr ganzes Leben dreht sich um Fußball.</description>
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 <category domain="http://loovt.de/kategorien/doku">Doku</category>
 <category>wdr</category>
 <category>fußballgöttinnen</category>
 <pubDate>Thu, 27 Sep 2007 19:11:05 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Heike Barnitzke</dc:creator>
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