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 <title>Newsfeed loovt personalities</title>
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 <title>Jauch ist erster Gast bei &quot;Schmidt &amp; Pocher&quot;</title>
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 <description>Textkörper:&amp;amp;nbsp 
Am Donnerstag treten Harald Schmidt und Oliver Pocher mit der neuen wöchentlichen ARD-Satire &amp;quot;Schmidt &amp;amp; Pocher&amp;quot; an. Heute gab der Sender die ersten Details zur ungeduldig erwarteten Premiere preis.
Hoher Besuch zur Premiere: Harald Schmidt und Oliver Pocher begrüßen am Donnerstag niemand geringeren als Günther Jauch im neuen Studio. Ein Gast, von dem die ARD ja immer noch glaubt, dass er irgendwann einmal zu ihrem Sender wechseln wird.
Außerdem wird es ein Comeback nach vier Jahren Pause geben: Die ARD-Studioband leitet Helmut Zerlett, der zuletzt zu Sat.1-Zeiten die musikalische Untermalung für Harald Schmidt lieferte.
Weiterer ständiger Gast ist der Kabarettist Dr. med. Eckhart von Hirschhausen, der in jeder Sendung &amp;quot;Die Hirschhausen-Akademie&amp;quot; abhalten wird – ein kleiner Leitfaden durch &amp;quot;das geheime Wissen der Ärzte&amp;quot; und wahrscheinlich ein Fest für alle Hypochonder.
Zu sehen ist das Ganze am Donnerstag im Ersten um 22:45 Uhr. Teaser:&amp;amp;nbsp Am Donnerstag treten Harald Schmidt und Oliver Pocher mit der neuen wöchentlichen ARD-Satire &amp;quot;Schmidt &amp;amp; Pocher&amp;quot; an. Heute gab der Sender die ersten Details zur ungeduldig erwarteten Premiere preis.</description>
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 <pubDate>Mon, 22 Oct 2007 12:51:57 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Heike Barnitzke</dc:creator>
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 <title>&quot;Das Supertalent&quot; – eine totale Bohlen-Show</title>
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 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspDieter klaut allen die Show: In der neuen RTL-Castingshow &amp;quot;Das Supertalent&amp;quot; spielt Dieter Bohlen nicht nur den Chef-Juror, sondern steht auch noch als Stargast auf die Bühne – um mit seinem &amp;quot;Superstar&amp;quot;-Kumpel Mark Medlock sein neuestes Werk vorzustellen.
Am 20. Oktober startet die neue RTL-Show &amp;quot;Das Supertalent&amp;quot;. RTL konnte der Versuchung nicht widerstehen, die Show, in der Bohlen bereits als Juror tätig ist, auch als Plattform für die Promotion der neuen Single  des Pop-Gespanns Bohlen/Medlock zu benutzen.
In der ersten Ausgabe der neuen Show werden Dieter Bohlen und Mark Medlock also ihre neue Single &amp;quot;Unbelievable&amp;quot; (VÖ.: 26.10.) aus dem im November erscheinenden Album &amp;quot;Dreamcatcher&amp;quot; vorstellen. Bei soviel Bohlen-Präsenz – wer interessiert sich da noch für die &amp;quot;Supertalente&amp;quot;, um die es in der neuen Show eigentlich geht?
Bohlen hin oder her: Mark Medlock entwickelt sich zum erfolgreichsten &amp;quot;DSDS&amp;quot;-Sieger, den RTL je hatte. Als erstem &amp;quot;Superstar&amp;quot; gelang es dem Offenbacher nicht nur, sich mit den ersten beiden Singles (&amp;quot;Now Or Never&amp;quot; und &amp;quot;You Can Get It&amp;quot;) an die Spitze der deutschen Charts zu setzen, sondern auch noch, mit der zweiten Hitsingle (vier Wochen auf Platz eins) den Erfolg des Debüts (zwei Wochen an der Spitze) zu übertreffen. Insgesamt brachte das Duo Medlock/Bohlen seit März 2007 über 850.000 Tonträger (Singles und Album) unters Volk. Ansporn genug für RTL, eine neue Runde der &amp;quot;Superstar&amp;quot;-Show einzuläuten.
Die Castings zur neuen (sechsten) Staffel von &amp;quot;Deutschland sucht den Superstar&amp;quot; laufen längst. Am 20.10. wird in Hamburg vorgesungen und am 28.10 in Stuttgart. Anfang 2008 gehts dann im TV mit den Mottoshows los – die &amp;quot;Supertalente&amp;quot; dürften dann endgültig vergessen sein.Teaser:&amp;amp;nbspDieter klaut allen die Show: In der neuen RTL-Castingshow &amp;quot;Das Supertalent&amp;quot; spielt Dieter Bohlen nicht nur den Chef-Juror, sondern steht auch noch als Stargast auf die Bühne – um mit seinem &amp;quot;Superstar&amp;quot;-Kumpel Mark Medlock sein neuestes Werk vorzustellen.</description>
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 <pubDate>Mon, 01 Oct 2007 21:22:25 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>Die Liste der Spitzenverdiener im TV-Geschäft</title>
 <link>http://loovt.de/die_liste_der_spitzenverdiener_im_tv_geschaft</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspDas US-Wirtschaftsmagazin Forbes hat die 20 Top-Verdiener im TV-Geschäft ermittelt: Angeführt wird die Liste der TV-Millionäre von Talkerin Oprah Winfrey mit satten 260 Mio. Dollar Jahresverdienst. Dagegen nehmen sich die Gagen der deutschen TV-Größen bescheiden aus.
Unbestrittene Königin unter den TV-Verdienern ist US-Talklady Oprah Winfrey. Zwischen Juni 2006 und Juni 2007 verdiente sie laut Forbes-Ranking 260 Mio. Dollar. Auf Platz zwei folgt Komiker und Schauspieler Jerry Seinfeld mit 60 Mio. Dollar, auf Platz drei landete der Musik- und Filmproduzent Simon Cowell. Der Juror der Castingshow &amp;quot;American Idol&amp;quot; scheffelte immer noch 45 Mio. 
Weitere Platzierungen unter den Top 20: Talker David Letterman (4. Platz, 40 Mio.), Kollege Jay Leno (6. Platz, 32. Mio.) und Supermodel Tyra Banks (&amp;quot;America&amp;#039;s next Topmodel&amp;quot;, 12. Platz, 18. Mio.). &amp;quot;24&amp;quot;-Star Kiefer Sutherland belegt den 10. Platz mit ca. 20 Mio. Dollar.
Da nehmen sich die Einkünfte der der deutschen TV-Stars relativ bescheiden aus. Stefan Raab muss sich mit ca. 500.000 Euro Monatsgage zufriedengeben, Günther Jauch bekommt geschätzte 40.000 Euro pro Sendung.
Nicht einmal eine der bestbezahlten Kräfte des deutschen Fernsehens kommt an die US-Kollegen heran: Harald Schmidts Monatseinkommen wird auf 660.000 Euro geschätzt – also kein Vergleich zu Vorbild Letterman.
Quelle: TV GuideTeaser:&amp;amp;nbspDas US-Wirtschaftsmagazin Forbes hat die 20 Top-Verdiener im TV-Geschäft ermittelt: Angeführt wird die Liste der TV-Millionäre von Talkerin Oprah Winfrey mit satten 260 Mio. Dollar Jahresverdienst. Dagegen nehmen sich die Gagen der deutschen TV-Größen bescheiden aus.</description>
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 <pubDate>Sun, 30 Sep 2007 16:14:52 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>Ex-Pornostar Gina Wild sucht Mann per TV</title>
 <link>http://loovt.de/ex_pornostar_gina_wild_sucht_mann_per_tv</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspDie Gelegenheits-Schauspielerin und Ex-Porno-Queen Michaela Schaffrath, vielen besser bekannt als Gina Wild, will per TV-Show einen Mann fürs Leben suchen. Produzent der Promi-Brautschau: Oliver Geissen.
Wie die Bild meldet, plant die Produktionsfirma Norddeich (gehört RTL-Moderator Oliver Geissen) eine TV-Show mit dem Titel &amp;quot;Frau Schaffrath sucht den Mann fürs Leben&amp;quot;. Der Name wurde bereits rechtlich geschützt. Ein Sprecher der Firma bestätigte, das Projekt befinde sich in der Planungsphase.
Frau Schaffrath, nach einer gescheiterten Ehe und einer kürzlich beendeten Beziehung offenbar sehr unglücklich als Single, sorgte Ende der 90er als Pornodarstellerin für filmische Höhepunkte. Seit einigen Jahren ist sie immer wieder in Nebenrollen in TV-Filmen und Serien (&amp;quot;Ahornallee&amp;quot;) zu sehen. So richtig in Schwung kam ihre Nach-Porno-Karriere aber nie.
Nun soll die Schaffrath für einen Höhepunkt der TV-Unterhaltung sorgen – als sexy Braut auf Männersuche. Es könnte, nach der Hochzeits-Soap mit Gülcan Karahanci und Sebastian Kamps bei ProSieben, ein weiterer Tiefpunkt des Reallife-Promi-Fernsehens werden.
&amp;quot;Frau Schaffrath sucht den Mann fürs Leben&amp;quot; soll im nächsten Jahr ins Fernsehen kommen. Naheliegend, dass Olli Geissen die Show bei RTL unterbringt. Vielleicht ist die skandalträchtige Partnervermittlung etwas fürs Nachtprogramm – passt doch gut zu Werbung für Sex-Hotlines und anderen Telefondiensten.Teaser:&amp;amp;nbspDie Gelegenheits-Schauspielerin und Ex-Porno-Queen Michaela Schaffrath, vielen besser bekannt als Gina Wild, will per TV-Show einen Mann fürs Leben suchen. Produzent der Promi-Brautschau: Oliver Geissen.</description>
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 <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 08:23:53 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>Hätten Sie&#039;s gewusst? Günther Jauch war kein Musterschüler!</title>
 <link>http://loovt.de/hatten_sies_gewusst_gunther_jauch_war_kein_musterschuler</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspAuch wenn er auf die meisten TV-Zuschauer so wirkt: Günther Jauch war alles andere als ein Musterschüler. Zum Start seiner neuen RTL-Show &amp;quot;6! Setzen&amp;quot; am 15. September bekannte der Moderator einige Jugendsünden...
Am kommenden Samstag moderiert Jauch die neue RTL-Show &amp;quot;6! Setzen&amp;quot; (20.15). In der Wissensshow lässt Quiz-König Günther Jauch Promis wie Reiner Calmund gegen sechs Viertklässler antreten – auf dass sich die Erwachsenen kräftig gegen die schlauen Kleinen blamieren.
Passend zum Start der Schul-Show erinnert sich Günther Jauch an seine eigene, offenbar wenig ruhmreiche Jugend. Der heute so brav und ausgeglichen wirkende Jauch galt in seiner Schulzeit als Lehrer-Albtraum und Temperamentsbündel. 
&amp;quot;Ich hatte zwischen der dritten und der neunten Klasse immer die meisten Tadel und Abmahnungen von allen Kindern&amp;quot;, gesteht Jauch in einem Interview mit dem stern. In der achten Klasse, so Jauch, habe in seinem Zeugnis gestanden: &amp;quot;Günther neigt noch immer zu starken Gefühlsausbrüchen, ist aber stärker als früher um Kontrolle seiner Gefühle bemüht.&amp;quot;
Auch Prügeleien ist Klein-Günther nicht aus dem Weg gegangen: &amp;quot;Ich erinnere mich, dass mir in der Grundschule (der katholischen Schule St. Ursula in Berlin) von einem Mitschüler zwei Zähne ausgeschlagen wurden.&amp;quot;
Zu Hause habe Jauch (heute vierfacher Vater) &amp;quot;ab dem 14. Lebensjahr massiv rebelliert. Das hat sich immer weiter gesteigert und dann schlagartig aufgehört mit 18. Da habe ich zu meinen Eltern gesagt: &amp;#039;Ich möchte mir von euch nichts mehr sagen lassen. Wenn ihr euch nicht danach richtet, gehe ich ohne Abitur von der Schule ab.&amp;#039;&amp;quot; Worauf die Eltern ihm völlige Freiheit gelassen hätten. &amp;quot;Von diesem Moment an sind wir wunderbar miteinander ausgekommen.&amp;quot;
Günther Jauch ist also bestens auf seine Aufgabe als &amp;quot;Oberlehrer&amp;quot; bei &amp;quot;6! Setzen&amp;quot; vorbereitet. 
Quelle: sternTeaser:&amp;amp;nbspAuch wenn er auf die meisten TV-Zuschauer so wirkt: Günther Jauch war alles andere als ein Musterschüler. Zum Start seiner neuen RTL-Show &amp;quot;6! Setzen&amp;quot; am 15. September bekannte der Moderator einige Jugendsünden...</description>
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 <category>6!-setzen</category>
 <pubDate>Wed, 12 Sep 2007 09:44:32 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>Anne Will sieht sich als Top-Talkerin</title>
 <link>http://loovt.de/anne_will_sieht_sich_als_top_talkerin</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspEine gute Woche vor dem Start ihrer neuen ARD-Talkshow rührt Anne Will schon mal kräftig die Werbetrommel. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus reklamiert die neue Vorzeige-Frau des Ersten für sich den Spitzenplatz unter den TV-Talkern.
Unter ihrem Motto &amp;quot;Politisch denken, persönlich handeln&amp;quot; mag man sich noch nicht so recht etwas vorstellen. Thema und Gäste ihrer ersten Sendung am 16. September (21.45) sind natürlich auch noch nicht bekannt. Aber Anne Will meldet schon mal ihre Ansprüche auf die Führungsrolle unter den TV-Talkern wie Frank Plasberg mit &amp;quot;Hart aber fair&amp;quot; (ARD) und &amp;quot;Maybrit Illner&amp;quot; (ZDF) an.
&amp;quot;Wir wollen am Sonntagabend ganz klar den Wochenauftakt markieren&amp;quot;, sagte die Ex-&amp;quot;Tagesthemen&amp;quot;-Moderatorin in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus. Dabei könnte sie &amp;quot;von der neuen Nachrichtenlage am Wochenende profitieren.&amp;quot; Ihre Themen müssten zudem keineswegs nur politisch sein. So könne sie sich vorstellen, &amp;quot;Doping im Sport&amp;quot; zu diskutieren. Auch Ex-Rad-Profi Jan Ullrich würde sie &amp;quot;wahrscheinlich dazu einladen&amp;quot;. 
Auch Ex-Kanzler Gerhard Schröder, den sie 205 mit einem &amp;quot;Tagesthemen&amp;quot;-Interview verärgerte, würde sie einladen: &amp;quot;Ich würde mich freuen, wenn er käme.&amp;quot; Schröder sei ein &amp;quot;großartiger Interview-Partner, sehr schlagfertig und ein geübter Rhetoriker.&amp;quot; Rechtsradikale Politiker einzuladen, sei dagegen problematisch, so Will. &amp;quot;Demagogie ist immer ein heikles Thema, weil man Gefahr läuft, Extremisten und Fundamentalisten ein Forum zu bieten.&amp;quot;
Während der Live-Sendung am Sonntagabend will die Moderatorin per Knopf im Ohr Kontakt zu ihrer Redaktionsleitung halten, damit sie auch Gäste in die Diskussion mit einbeziehen könne, die &amp;quot;außerhalb meines Blickfelds&amp;quot; im Studio in Berlin-Adlershof sitzen.
Die einstündige Talk-Sendung wird auf der Homepage von &amp;quot;Anne Will&amp;quot; auch später noch abrufbar sein. Die Moderatorin kündigte an, mit den Besuchern ihrer Homepage im eigenen Blog zu diskutieren. Dabei werde die Redaktion auch erläutern, warum sie ein bestimmtes Thema verworfen und sich für ein anderes entschieden habe. &amp;quot;Wir erlauben so einen Blick hinter die Kulissen.&amp;quot;
Viel Wind um eine Stunde Will – in einer guten Woche, nach der ersten Ausgabe von &amp;quot;Anne Will&amp;quot;, sind wir alle schlauer.Teaser:&amp;amp;nbspEine gute Woche vor dem Start ihrer neuen ARD-Talkshow rührt Anne Will schon mal kräftig die Werbetrommel. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus reklamiert die neue Vorzeige-Frau des Ersten für sich den Spitzenplatz unter den TV-Talkern.</description>
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 <pubDate>Sat, 08 Sep 2007 11:33:34 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>Herr Schmidt wird 50 – und alle schreiben über ihn. Sogar Oliver Pocher</title>
 <link>http://loovt.de/herr_schmidt_wird_50_und_alle_schreiben_uber_ihn_sogar_oliver_pocher</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspHeute feiert Harald Schmidt seinen 50. Geburtstag. Die Gazetten sind voll des Lobes über den &amp;quot;Chefzyniker des deutschen Fernsehens&amp;quot;, geradezu aus dem Häuschen sind sie über den aushäusigen Jubilar. Eine kleine Presseschau der Lobeshymnen.
Harald Schmidt hat, wie so oft, wieder einmal recht. Die Feiern und Festreden zu seinem 50. Geburtstag tut er sich nicht an. Statt sich die Hand schütteln zu lassen, weilt Schmidt zu seinem Jubiläum im Urlaub. So muss er sich nicht anhören, was über ihn und seine Verdienste gedichtet wird. Ihm würden die Ohren klingeln.
Carsten Rave (in der Netzeitung) kennt die Vorzüge des Entertainers ganz genau – und entwirft doch ein etwas begrenztes Porträt: &amp;quot;Im Gegensatz zu manchen Berufskollegen verfügt der mehrfach Ausgezeichnete (unter anderem Deutscher Fernsehpreis, Grimme-Preis, Goldene Kamera und Preis der beleidigten Zuschauer) über ein profundes Wissen und über einen Witz, mit dem er bis an die Grenzen geht, sie aber nicht überschreitet.&amp;quot;
Die Welt lässt den Meister selbst zu Wort kommen, um seinen Humor zu erklären: &amp;quot;Schmidts Humor funktioniert, weil das Land so humorlos ist: &amp;#039;Wir brauchen das Unerfreuliche, wir brauchen die schlechte Laune, wir brauchen die Ausraster, wenn uns jemand den Parkplatz wegnimmt. Auf dieser Basis entstand bei uns Weltliteratur&amp;#039;, erklärt Schmidt. Und auf dieser Basis funktioniert sein gnadenloser Zynismus.&amp;quot;
Der geschwätzige Franz Josef Wagner findet in der Bild ein geradezu lachhaftes Bild von der Wirkung, welche die Schmidtschen Zoten auf den Kolumnisten hatten: &amp;quot;Lieber Harald Schmidt, wollen Sie wissen, wie ich über Sie lachte? Es war das Lachen eines freigelassenen Luftballons. Es war das Lachen eines Rebellen, das Lachen eines Menschen ohne Angst. All diese Auseinandersetzungen (zwischen Schmidt und Wagner über eine sehr treffende Wagner-Parodie Schmidts) halten mich nicht davon ab, Sie als größten, wunderbarsten, tollsten, begabtesten, mit den herausragendsten Qualitäten ausgestatteten Humoristen Deutschlands zu ehren.&amp;quot;
Die Süddeutsche lässt den künftigen Schmidt-Mitarbeiter Oliver Pocher dem König ans Zepter pinkeln, um den Jubilar zu ehren. Sehr rätselhaft und ziemlich verkrampft, was der Komiker über seinen Neu-Chef absondert: &amp;quot;Aber was schreibt einer wie ich einem wie Dir zum Geburtstag, wenn nicht etwas Kritisches? Ich sag&amp;#039;s mal so: Hätte Prince Charles seiner Mutter rechtzeitig ans Zepter gepinkelt, wäre er heute sehr wahrscheinlich König. Du verstehst, wo ich hinwill? Wobei Du für mich weniger Königin Elizabeth bist als vielmehr Kaiser Franz. Beckenbauer hat die WM nach Deutschland geholt, Du die Late Night. Nur: Am Ende steht Ihr beide neben Waldemar Hartmann. Klingelt&amp;#039;s jetzt?&amp;quot; 
Wenns auch bei Pocher nicht klingelt, der Spiegel-Wortklingler Reinhard Mohr erhebt Schmidt dafür zu einem Geist: Harald Schmidt sei &amp;quot;kein Protz und kein Spießer, weder politischer Überzeugungstäter noch Unterhaltungsfuzzy mit eingebautem Witzigkeitszwang. Stattdessen ein Geist der spöttischen Bejahung, der auch Nein sagen kann, ohne gleich hinzufügen zu müssen: Hier stehe ich. Ich kann nicht anders! Er konnte und kann immer auch ganz anders und bleibt gerade deshalb unverwechselbar. Ein Luftgeist aus Deutschland.&amp;quot;
Ganz irdisch (und mit dem gebotenem kritischem Abstand) nennt Dieter Bartetzko in der FAZ den Entertainer einen Klassenclown, dessen Masche nun ausgeleiert sei: &amp;quot;Harald Schmidt, den sogar die Regenbogenpresse längst liebevoll den &amp;#039;Chefzyniker des deutschen Fernsehens&amp;#039; nennt, ist einem Millionenpublikum gewesen, was vor hundert Jahren Karl Kraus der Wiener und Berliner Hautevolee war – eine Mischung aus Prophet, Klassenclown, notorischem Spielverderber und pathologischem Nörgler, den man, je dreister seine Späße werden und je hartnäckiger er einem die Leviten liest, umso mehr bewundert.&amp;quot;
Wir halten uns da statt viele Worte zu machen lieber an eine alte Hollywood-Regel: Du bis nur so gut wie dein letzter Film. Und Schmidts letzter &amp;quot;Film&amp;quot; war nicht gut, das Publikum wollte seinen Late-Night-Talk zuletzt nicht mehr sehen. Deswegen gibt es die &amp;quot;Harald Schmidt Show&amp;quot; auch nicht mehr. Sondern ab dem 25. Oktober &amp;quot;Schmidt &amp;amp; Pocher&amp;quot;. Wenn die neue ARD-Show nur halb so gut wird, wie der Chefzyniker des Fernsehens laut Lobreden immer noch ist, müsste man sich keine Sorgen machen. Machen wir aber.Teaser:&amp;amp;nbspHeute feiert Harald Schmidt seinen 50. Geburtstag. Die Gazetten sind voll des Lobes über den &amp;quot;Chefzyniker des deutschen Fernsehens&amp;quot;, geradezu aus dem Häuschen sind sie über den aushäusigen Jubilar. Eine kleine Presseschau der Lobeshymnen.</description>
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 <pubDate>Sat, 18 Aug 2007 16:22:31 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>&quot;Prison Break&quot;-Darsteller Garrison hinter Gittern</title>
 <link>http://loovt.de/prison_break_darsteller_garrison_hinter_gittern</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbsp&amp;quot;Prison Break&amp;quot;-Darsteller Lane Garrison muss ins Gefängnis – im wirklichen Leben. Wegen fahrlässiger Tötung wandert der Schauspieler zunächst für 90 Tage in den Bau, den er sonst nur aus der Serie kennt.
Im Dezember vergangenen Jahres verursachte Lane Garrison einen schweren Autounfall: Er setzte seinen Wagen unter Alkohol- und Drogeneinfluss gegen einen Baum, einer der weiteren drei Insassen, ein 17-jährger Schüler, kam dabei ums Leben. Garrison  – in der RTL-Serie spielt er in 14 Folgen die Rolle des David Apolskis – bekannte sich schuldig und musste sich jetzt in erster Anhörung vor einem kalifornischen Gericht verantworten. 
Der Serien-Häftling wurde am 2. August zunächst zu einem 90-tägigen Gefängnisaufenthalt verdonnert, um sich einer eingehenden psychologischen Untersuchung zu unterziehen. Erst wenn das Ergebnis dieser Untersuchung vorliegt, soll das Strafmaß festgelegt werden. Das Urteil gegen Garrison wird für den 31. Oktober erwartet. Dem Serien-Häftling drohen maximal sechs Jahre und acht Monate Gefängnis. Garrison könnte aber auch glimpflich davonkommen – mit einer Bewährungsstrafe nach Ablauf der 90 Tage &amp;quot;Test-Haft&amp;quot;.
Vom kommenden Donnerstag (9. August) an zeigt RTL (wie berichtet) übrigens nur noch jeweils eine Folge der Knastserie: Dann gibt es &amp;quot;Prison Break&amp;quot; erst ab 23.10 Uhr. Ein krasses Fehlurteil des Kölner Senders.
Quelle: TMZ.comTeaser:&amp;amp;nbsp&amp;quot;Prison Break&amp;quot;-Darsteller Lane Garrison muss ins Gefängnis – im wirklichen Leben. Wegen fahrlässiger Tötung wandert der Schauspieler zunächst für 90 Tage in den Bau, den er sonst nur aus der Serie kennt.</description>
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 <category>rtl</category>
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 <pubDate>Sat, 04 Aug 2007 18:39:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>RTL-&quot;Superstar&quot; Max Buskohl is back – bei ProSieben</title>
 <link>http://loovt.de/rtl_superstar_max_buskohl_is_back_bei_prosieben</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbsp&amp;quot;Die TV-Sensation des Jahres&amp;quot; (laut RTL) wird jetzt von ProSieben noch einmal aufgewärmt. In der letzten Folge von &amp;quot;We are Family – Das Promi-Spezial&amp;quot; gibt es morgen Abend einen Hausbesuch bei &amp;quot;DSDS-Rebell&amp;quot; Max Buskohl.
Wer war das noch gleich? Max Buskohl war der junge Mann, der im April kurz vor dem Finale und nach einem heftigen Streit mit Bohlen und Co. aus &amp;quot;Deutschland sucht den Superstar&amp;quot; ausstieg – oder, je nach Lesart, rausflog. Nach wochenlangem Mitwirken in der Castingshow entdeckte Buskohl plötzlich sein Rocker-Gewissen und meinte, seine Musik sei nun nicht mehr mit dem &amp;quot;DSDS&amp;quot;-Zirkus des Dieter Bohlen vereinbar. Mit maximalem Medienecho im Rücken verließ der junge Sänger die RTL-Show, um fortan &amp;quot;sein Ding&amp;quot; zu machen.
Sein Ding ist die Nachwuchs-Band Empty Trash. Der verhinderte &amp;quot;Superstar&amp;quot; startet jetzt mit eigener Musikkarriere durch: Nach einer Deutschlandtour spielen die Jungs jetzt ihr erstes Album ein, das im Oktober auf den Markt kommen soll. Einen Vertrag hat die Buskohl-Band noch nicht, angeblich steht die Musikindustrie aber bereits Schlange bei den Berliner Jung-Rockern.
ProSieben begleitet Max&amp;#039; auf seinem Weg in ein Leben nach &amp;quot;DSDS&amp;quot; – vom Songwriting in Dublin, der Heimat seines Vaters Carl Carlton, bis hin zum ersten großen Auftritt vor tausenden kreischender Fans.
Nun darf Buskohl also endlich bei ProSieben auftreten. Ein Engagement bei Stefan Raab und &amp;quot;TV total&amp;quot; direkt nach dem &amp;quot;DSDS&amp;quot;-Aus war ja an vertraglichen Verpflichtungen mit RTL gescheitert. Nun kann Max Buskohl nur noch an sich selbst scheitern.
Buskohl und &amp;quot;DSDS&amp;quot; – die RTL-Version 


Teaser:&amp;amp;nbsp&amp;quot;Die TV-Sensation des Jahres&amp;quot; (laut RTL) wird jetzt von ProSieben noch einmal aufgewärmt. In der letzten Folge von &amp;quot;We are Family – Das Promi-Spezial&amp;quot; gibt es morgen Abend einen Hausbesuch bei &amp;quot;DSDS-Rebell&amp;quot; Max Buskohl.Titel der Sendung:&amp;amp;nbspWe are FamilyBewertung (On oder Off):&amp;amp;nbsponTag(e) der Sendung:&amp;amp;nbsp31. JuliUhrzeit der Sendung:&amp;amp;nbsp21.15 Uhr</description>
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 <pubDate>Mon, 30 Jul 2007 11:08:39 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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<item>
 <title>Schlegl, übernehmen Sie – und zwar das NDR-Satirebollwerk &quot;extra3&quot;</title>
 <link>http://loovt.de/schlegl_ubernehmen_sie_und_zwar_das_ndr_satirebollwerk_extra3</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbsp Nur kurz währte die moderatorenlose Zeit bei der NDR-Satireshow &amp;quot;extra3&amp;quot;.Jetzt steht fest: Tobi Schlegl, einst bei VIVA und ProSieben, wird der Nachfolger von Thomas Pommer. Eine echte Überraschung – mit seinem zarten Alter von 29 Jahren senkt der Neue das Durchschnittsalter öffentlich-rechtlicher Moderatoren nämlich beträchtlich. 
&amp;quot;Wer es drei Jahre im Rat für Nachhaltigkeit der Bundesregierung aushält, der wird auch einmal die Woche 30 Minuten lang für nachhaltige Satire sorgen können&amp;quot;, freut sich NDR-Programmdirektor Volker Herres über seinen Neuen.
Tobi Schlegl wurde als 17-Jähriger für VIVA entdeckt. In der Personality-Show &amp;quot;Schlegl, übernehmen Sie&amp;quot; interviewte er ab 2000 Gäste wie Genscher, Grönemeyer und Robbie Williams. Nach dem Wechsel zu ProSieben 2002 ging es eher bergab mit der TV-Karriere, spätere Shows wie &amp;quot;Das jüngste Gericht&amp;quot; (VIVA) hielten sich nicht lang. Zuletzt machte Tobi Schlegl zur WM 2006 das Fußballmagazin &amp;quot;Kick it like Schlegl&amp;quot; für MTV. Der große Wurf war eben nie dabei – und das könnte daran liegen, dass Tobi Schlegl im Gegensatz zu anderen Gewächsen, die im Kölner VIVA/MTV/Brainpool-Biotop gediehen, nicht zum Klamauk neigt. 
Nun also das altehrwürdige Satiremagazin des NDR, inzwischen seit 31 Jahren auf Sendung. Wo die lange Reihe von Moderatoren, von Hans-Jürgen Börner bis zuletzt Thomas Pommer, damit punkteten, dass sie Spott und Häme mit dem typischen öffentlich-rechtlichen Gesichtsausdruck rüberbringen konnten. Was Tobi Schlegl daraus macht, ist erstmals am 30. August im NDR um 23:00 Uhr zu sehen. Wir sind gespannt. Teaser:&amp;amp;nbsp Nur kurz währte die moderatorenlose Zeit bei der NDR-Satireshow &amp;quot;extra3&amp;quot;.Jetzt steht fest: Tobi Schlegl, einst bei VIVA und ProSieben, wird der Nachfolger von Thomas Pommer. Eine echte Überraschung – mit seinem zarten Alter von 29 Jahren senkt der Neue das Durchschnittsalter öffentlich-rechtlicher Moderatoren nämlich beträchtlich. </description>
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 <pubDate>Thu, 26 Jul 2007 17:08:38 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Heike Barnitzke</dc:creator>
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