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 <title>&quot;Unser Star für Oslo&quot; wird auf jeden Fall eine Frau</title>
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 <description>Textkörper:&amp;amp;nbsp Nationaler Taumel? Riesenvorfreude auf den deutschen Vertreter beim Eurovision Song Contest im Mai in Oslo? Auch beim gestrigen Halfbinale von Stefan Raabs Casting &amp;quot;Unser Star für Oslo&amp;quot; bei ProSieben war davon wenig bis gar nichts zu merken. Die Kandidaten sind gesittete und gefestigte junge Menschen, und die Jury hatte auch wenig bis gar nichts zu meckern. Ergebnis des Abends: Jennifer Braun rockte die Halle. Und Lena Meyer-Landrut konnte auch eine erbärmliche Version von The Cures &amp;quot;The Lovecats&amp;quot; nicht stoppen. Beide stehen im Finale, zu sehen am Freitag in der ARD.
In zwei Runden wurde das Feld von vier Kandidaten auf zwei runtergewählt. Das hat für Prosieben natürlich den geldwerten Vorteil, dass die Zuschauer gleich zweimal die Gelegenheit nutzen würden, anzurufen. Es machte die Show auch ein wenig spannender als die vorherigen und lockerte den ansonsten bei Castingshows immer gleichen Ablauf auf. 
Jan Delay darf zukünftig häufiger in Jurys herumsitzen: Selten so viel Erfrischendes und derart konkrete Kritik gehört. Er hasse Alanis Morrisette und Leute, die den Text zu sehr betonen – an die Adresse von Kerstin Freking, die die erste Runde mit ihrer Interpretation von &amp;quot;Hands Clean&amp;quot; nicht überlebte. Er vermisse die gewisse &amp;quot;crazy-ness&amp;quot; – an die Adresse von Jennifer Braun, die Gossip vortrug. &amp;quot;Zu früh eingestiegen&amp;quot; – an die Adresse von Christian Durstewitz, der trotz Mundharmonika-Einsatz am Ende ausschied. 
Keinen Grund fand die Jury, an Top-Favoritin Lena Meyer-Landrut zu mäkeln. Stefan Raab bemühte Tiervergleiche (&amp;quot;Chamäleon, Gazelle, Nachtigall&amp;quot;), Jan Delay fand alles &amp;quot;krass&amp;quot;, und Barbara Schöneberger lobte ihr Talent, sich zu inszenieren. Dass sie niemand davon abhielt, in der zweiten Runde &amp;quot;The Lovecats&amp;quot; von The Cure zu singen und an der Exzentrik des Stücks zu scheitern, fand keiner bemerkenswert.
Am Freitag wird im Finale nicht nur die deutsche Vertreterin für Oslo ausgewählt. Auch der Song wird aus drei Vorschlägen ausgesucht. Das ist in anderen Teilnehmerländern übrigens schon länger Usus. Wir sind gespannt. Also vormerken: Freitag, 20.15 Uhr im Ersten. 
(Foto: ProSiebenSat.1)
 Teaser:&amp;amp;nbsp Nationaler Taumel? Riesenvorfreude auf den deutschen Vertreter beim Eurovision Song Contest im Mai in Oslo? Auch beim gestrigen Halfbinale von Stefan Raabs Casting &amp;quot;Unser Star für Oslo&amp;quot; bei ProSieben war davon wenig bis gar nichts zu merken. Die Kandidaten sind gesittete und gefestigte junge Menschen, und die Jury hatte auch wenig bis gar nichts zu meckern. Ergebnis des Abends: Jennifer Braun rockte die Halle. Und Lena Meyer-Landrut konnte auch eine erbärmliche Version von The Cures &amp;quot;The Lovecats&amp;quot; nicht stoppen. Beide stehen im Finale, zu sehen am Freitag in der ARD.Bewertung (On oder Off):&amp;amp;nbsponTag(e) der Sendung:&amp;amp;nbspUnser Star für OsloUhrzeit der Sendung:&amp;amp;nbsp20.15 UhrSender:&amp;amp;nbspARD</description>
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 <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:30:02 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Heike Barnitzke</dc:creator>
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 <title>&quot;DSDS&quot;-Mottoshow Nr. 3: Party-Aus für Nelson Sangaré</title>
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 <description>Textkörper:&amp;amp;nbsp
Happy Holiday Party Hits lautete das Motto der gestrigen Ausgabe von &amp;quot;Deutschland sucht den Superstar&amp;quot;. Kein Zweifel – das Ballermann-Feeling war da: Viele Songs, die schon im Original nur im Sangria-Eimer erträglich sind. Und derart betäubt fallen manchmal merkwürdige Entscheidungen: Am Ende des langen Abends musste Nelson Sangaré gehen.

Neues oder Überraschendes ist ansonsten nicht zu vermelden. Altrocker Helmut Orosz mühte sich redlich durch Joe Cockers &amp;quot;Summer in the City&amp;quot;, Juror Volker erkannte sogar einen &amp;quot;neuen Tanzschritt&amp;quot;. Der Oberprimaner Manuel Hoffmann mogelte sich durch &amp;quot;Lady&amp;quot; von Modjo und fand am Ende noch den leeren Raum – keine Stimme, keine Präsenz, da war nix. 
Ines Redjeb schaffte es mit ihrer Interpretation von &amp;quot;When Love Takes Over&amp;quot; von David Guetta feat. Kelly Rowland, dass die Jury ihr &amp;quot;den besten Auftritt bisher&amp;quot; attestierte, aber eben durch Verzicht auf alle weiteren Bühnenbewegungen, was diametral Bohlens Diktum, &amp;quot;Ich steh auf Frauenbewegung&amp;quot;, entgegen läuft. An Mark Medlocks &amp;quot;Mamacita&amp;quot; versuchte sich Thomas Karaoglau, Traum der gesamten Zahnspangenfraktion. Bohlen fand wenigstens im Refrain seine eigenen Noten wieder. Das hatte Karaoke-Charme, aber der Checker behauptet ja auch gar nicht, singen zu können, was erfrischt.
Kim Debkowski, Glitzerdesignerin und Schminkluder, markierte erneut den absoluten Tiefpunkt des Abends. In einem seltsamen Flamenco-Outfit mit Rosengedöns nölte sie Tanzhit &amp;quot;La Isla Bonita&amp;quot; noch lustloser als Madonna selbst derart in Grund und Boden, dass man vermuten muss, sie habe die Zeile &amp;quot;Spanish lullaby&amp;quot; wörtlich genommen. Kein Ton war da, wo er hingehörte. &amp;quot;Hammermäßiges&amp;quot; (Nina, Volker) Aussehen konnte Dieter Bohlen nicht überzeugen. Nach vernichtender Kritik, in der die Begriffe Fußtritt, Hobel und Désirée Nicks Brustwarzen vorkamen, schmollte die Kleine in der Beach-Kulisse. 
Um zu den guten Sängern zu kommen: Menowin Fröhlich, bisher der Beste, brachte Santanas &amp;quot;Maria Maria&amp;quot; souverän und klasse auf die Bühne. Zukünftig sollte man auch ein Auge auf Mehrzad Marashi werfen: Seine Show zu Kool &amp;amp; the Gangs &amp;quot;Fresh&amp;quot;, wahrlich kein einfaches Lied, bekäme die volle Punktezahl. Ich kann mich nicht erinnern, dass das Original das damals besser gemacht hätte.
Tja, Nelson Sangaré hatte sich angesichts dieser Konkurrenz wohl den berühmten gebrauchten Tag andrehen lassen. Die erste Strophe von &amp;quot;Summer Jam&amp;quot; von The Underdog Project versäbelte er zittrig und derart fehltönend, dass einem angst und bange wurde. Der Rest war immer noch besser als das, was die Mehrheit geboten hat und bieten wird. Ob es wirklich am Song gelegen hat? Als nach Mitternacht das Ergebnis feststand, erhoben sich Pfiffe in der Halle, und selten hat ein Kandidat so entgeistert geschaut. Schade um ihn. 
Foto: (c) RTL / Stefan Gregorowius Teaser:&amp;amp;nbspHappy Holiday Party Hits lautete das Motto der gestrigen Ausgabe von &amp;quot;Deutschland sucht den Superstar&amp;quot;. Kein Zweifel – das Ballermann-Feeling war da: Viele Songs, die schon im Original nur im Sangria-Eimer erträglich sind. Und derart betäubt fallen manchmal merkwürdige Entscheidungen: Am Ende des langen Abends musste Nelson Sangaré gehen.Bewertung (On oder Off):&amp;amp;nbsponTag(e) der Sendung:&amp;amp;nbspsamstagsUhrzeit der Sendung:&amp;amp;nbsp20.15 UhrSender:&amp;amp;nbspRTL</description>
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 <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:20:25 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Heike Barnitzke</dc:creator>
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 <title>Premiere im Ersten für &quot;Unser Star für Oslo&quot;: Pippi und die Angst vorm Ohrwurm</title>
 <link>http://loovt.de/premiere_im_ersten_fur_unser_star_fur_oslo_pippi_und_die_angst_vorm_ohrwurm</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbsp Gestern Abend sahen die Zuschauer der Öffentlich-Rechtlichen erstmals  &amp;quot;Unser Star für Oslo&amp;quot;, das Eurovisions-Casting von Stefan Raab. Nach zwei Stunden und zwei Songs flog die Kandidatin raus, der sowohl die Jury, bestehend aus Raab, Anke Engelke und Adel Tawil von Ich + Ich, als auch die Anrufer einen Erfolg in Oslo nicht zutrauten: Sharyhan Osman.
Zugegeben, das Casting, das nach einer Umfrage die Mehrheit der Befragten dazu verleitet hat zu glauben, mit Deutschland sei in diesem Jahr beim Eurovision Song Contest zu rechnen, ist bisher ziemlich an uns vorbei gegangen. Gestern Abend rückte die Show zum Viertelfinale erstmals in die ARD, die auch das Finale übernehmen. Guter Grund also, ab der heißen Phase reinzuschauen.
Runde der letzten Fünf: Den Anfang machte Sharyhan Osman, die eine unüberhörbare Vorliebe für Musicals im Allgemeinen und Schmacht-Drossel Céline Dion im Besonderen hat. Sie sang &amp;quot;You&amp;#039;ve Got The Love&amp;quot; von Florence &amp;amp; the Machine, was der Jury durchweg gefiel, sowie einen selbstgeschriebenen Song à la &amp;quot;Titanic&amp;quot;, zu dem allerdings Anke Engelke kaum merklich abfällig bemerkte, sie sei halt Schauspielschülerin, und fand, das ähnele doch sehr ihren Parodien. 
Zu Jennifer Brauns Auftritt in der letzten Woche machte Raabs Urteil, &amp;quot;da vibriert das welke Fleisch am Körper&amp;quot;, die Runde – übrigens einer der wenigen Sprüche, die es überhaupt über den Bildschirm hinaus schafften, im Gegensatz zu den allfälligen Bohlen-Zitaten. Gestern hinterließ die 18-Jährige mit &amp;quot;Soul Mate&amp;quot; von Natasha Bedingfield und dem Rockröhren-Stück &amp;quot;Nobody&amp;#039;s Wife&amp;quot; eher keinen besonderen Eindruck. Jury-Mitglied Adel Tawil vermisste &amp;quot;eigene Stilistik&amp;quot;, lobte beim zweiten Stück aber die Power. 
Die blond bezopfte Kerstin Freking hingegen begeisterte die Jury: Das romantische &amp;quot;If A Song Could Get Me You&amp;quot; der Norwegerin Marit Larsen passte ebenso perfekt zum Auftritt in Kleidchen und bunten Strümpfen wie &amp;quot;Somedays&amp;quot; von Regina Spektor. &amp;quot;Öfter so Lustiges bitte&amp;quot;, freute sich Stefan Raab. Von &amp;quot;Liebe machen&amp;quot; raunte Adel Tawil.
Christian Durstewitz, einzig verbliebener männlicher Teilnehmer, bewies bei &amp;quot;Ochrasy&amp;quot; von Mando Diao, dass er pfeifen kann &amp;quot;wie Klaus Meine von den Scorpions&amp;quot; (Raab), und zeigte mit einem eigenen Song, dass er &amp;quot;keine Angt vor einem Ohrwurm&amp;quot; (Anke Engelke) hat. Noch steht der Mann wohl unter Artenschutz. 
Bliebe noch Lena Meyer-Landrut, seit der ersten Sendung als ganz große Favoritin gehandelt: Die Lobeshymnen auf die 18-Jährige, die in gewohnter Mischung aus Björk (&amp;quot;was für Atemtechnik – ich habe gar keine&amp;quot;) und durchgeknallter Elfe &amp;quot;Mouthwash&amp;quot; von Kate Nash und &amp;quot;Neapolitan Dreams&amp;quot; von Lisa Mitchell zum Besten gab, reichten von &amp;quot;krass&amp;quot; bis &amp;quot;du bist eine fertige Performerin&amp;quot;.  
Kein Zweifel, singen und performen können sie alle, sogar sehr. Die Song-Auswahl, die dankenswerterweise weder &amp;quot;Holiday-&amp;quot; noch &amp;quot;Party-Hits&amp;quot; umfasst. macht großen Spaß. Und Spaß macht besonders zu spekulieren, wie jede(r) von ihnen wohl auf der ganz großen Bühne in Oslo wirken würde. Würde Christian Durstewitz, der typmäßig auch nach Williamsburg, Brooklyn passt, Schnitte machen? Kann man davon ausgehen, dass Kerstin Freking mit ihrer entzückenden Bühnenshow auch über die Kamera hinaus wirken wird? Und wen würde Lena Meyer-Landruts exzentrische Performance überzeugen? Vielleicht ist es auch einfach egal. Man darf gespannt sein, wie es weiter geht. 
(Foto: ProSiebenSat.1) Teaser:&amp;amp;nbsp Gestern Abend sahen die Zuschauer der Öffentlich-Rechtlichen erstmals  &amp;quot;Unser Star für Oslo&amp;quot;, das Eurovisions-Casting von Stefan Raab. Nach zwei Stunden und zwei Songs flog die Kandidatin raus, der sowohl die Jury, bestehend aus Raab, Anke Engelke und Adel Tawil von Ich + Ich, als auch die Anrufer einen Erfolg in Oslo nicht zutrauten: Sharyhan Osman.</description>
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 <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:53:52 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Heike Barnitzke</dc:creator>
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 <title>&quot;DSDS&quot;-Mottoshow: Salzstange in der Lümmeltüte</title>
 <link>http://loovt.de/dsds_mottoshow_salzstange_in_der_lummeltute</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspEines vorweg: Selten war die Musikauswahl bei einer &amp;quot;DSDS&amp;quot;-Mottoshow so gruselig wie gestern. Unter dem Motto &amp;quot;Die größten Pophymnen aller Zeiten&amp;quot; ließ RTL seine &amp;quot;Superstar&amp;quot;-Kandidaten musikalisches Alteisen wie &amp;quot;Live Is Life&amp;quot;, &amp;quot;Wind Of Change&amp;quot; und &amp;quot;I&amp;#039;ve Been Looking For Freedom&amp;quot; bearbeiten. Mit diesen Rostnummern kann man nur alt aussehen. Noch schlimmer: Die meisten Songs passten auch überhaupt nicht zu den Kandidaten.
Sogar Gesangstalent Nelson Sangare drohte an der falschen Musikauswahl zu scheitern: Mit seiner Interpretation von Louis Armstrongs &amp;quot;What A Wonderful World&amp;quot; handelte sich der Sänger herbe Jurykritik ein. Zu Recht:  Altmänner-Jazz ist nichts für seine junge, weiche Stimme. Ähnlich erging es Mehrzad Marashi mit dem U2-Schmachtfetzen &amp;quot;One&amp;quot;: sauber gesungen, aber es fehlte die gewisse Portion Verwegenheit. Besser machte es nur das dritte echte Talent bei den &amp;quot;Superstars&amp;quot;: Menowin verleibte sich den Charityheuler &amp;quot;We Are The World&amp;quot; ein, als hätte er noch nie etwas anderes gesungen, machte das sentimentale Schlager-Zuckerwerk zur Fröhlich-Nummer. Dieter Bohlen war begeistert, gratulierte persönlich und beschied: &amp;quot;Du hast ne große Chance hier.&amp;quot; Wer sonst.
Keine Chancen auf den &amp;quot;Superstar&amp;quot;-Titel dürften die anderen Kandidaten haben: keine Stimme oder kein Showtalent und in manchen Fällen weder noch. Wie bei Marcel Pluschke. Aber der ist ja bereits raus aus dem Rennen. Mädchenschwarm Pluschi hampelte zu &amp;quot;Live Is Life&amp;quot; wie ferngesteuert über die Bühne, riss einen Scheinwerfer um und hatte auch noch einen Texthänger. &amp;quot;Du stehst da wie ne Salzstange in der Lümmeltüte&amp;quot;, urteilte Bohlen. Das Publikum hatte am Ende ein Einsehen und wählte den überforderten Jungen aus der Show – ein Nulltalent weniger in der nächsten Mottoshow.Wenn nicht alles täuscht, ist eines der beiden Mädchen das nächste Opfer. Kim Debkowski rettete sich nur mit einem knackigen Outfit über die Runden (superknappe Hotpants, Glitzerzylinder) – hübsch, selbstbewusst, aber stimmlich derart talentfrei, dass Bohlen sich zu einem hässlichen Vergleich hinreißen ließ: &amp;quot;Du singst wie eine betrunkene Margot Käßmann.&amp;quot; &amp;quot;Ganzkörpergranate&amp;quot; Ines Redjeb scheiterte komplett an der Schweißerhymne &amp;quot;What A Feeling&amp;quot;: das rote Kleidchen saß perfekt, sonst nichts – falsche Töne bis zur Schmerzgrenze. Da versprühte der Bühnenschweißer im Hintergrund mehr Talent.
Auch die anderen &amp;quot;DSDS&amp;quot;-Kandidaten blieben ihrer Linie treu. Helmut Orosz, der nette Rocker von nebenan, kämpfte sich durch Bon Jovis &amp;quot;It&amp;#039;s My Life&amp;quot;, Biedermann Manuel Hoffmann mogelte sich uninspiriert durch die Scorpions-Ballade &amp;quot;Wind Of Change&amp;quot;. Langweiliges Handwerk. Checker Thomas hatte wenigstens geschnallt, dass man im Fernsehen das Publikum nicht nur quälen, sondern auch mal unterhalten muss. Und wenn es als Junior-Ausgabe von David Hasselhoff ist: weiße Lederjacke, große Klappe und nix dahinter. Aber das mit Überzeugung.
Und irgendwer muss Jurorin Nina Eichinger mal stecken, dass das Wort &amp;quot;Hammer&amp;quot; in der nächsten &amp;quot;DSDS&amp;quot;-Mottoshow verboten gehört.
Foto: RTLTeaser:&amp;amp;nbspEines vorweg: Selten war die Musikauswahl bei einer &amp;quot;DSDS&amp;quot;-Mottoshow so gruselig wie gestern. Unter dem Motto &amp;quot;Die größten Pophymnen aller Zeiten&amp;quot; ließ RTL seine &amp;quot;Superstar&amp;quot;-Kandidaten musikalisches Alteisen wie &amp;quot;Live Is Life&amp;quot;, &amp;quot;Wind Of Change&amp;quot; und &amp;quot;I&amp;#039;ve Been Looking For Freedom&amp;quot; bearbeiten. Mit diesen Rostnummern kann man nur alt aussehen. Noch schlimmer: Die meisten Songs passten auch überhaupt nicht zu den Kandidaten.</description>
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 <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:23:53 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>&quot;DSDS&quot;-Mottoshow 2010: Bohlen und der singende Bausparvertrag</title>
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 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspDie können ja wirklich singen! Zumindest drei von zehn Kandidaten der ersten &amp;quot;DSDS&amp;quot;-Mottoshow 2010 überzeugten gestern Abend bei RTL als Sänger. Der Rest der Castingtruppe unterhielt mit schrillen Outfits, als singender Bausparvertrag oder als Windmaschinen-Königin.
Eigentlich könnte sich RTL die weiteren &amp;quot;DSDS&amp;quot;-Mottoshows sparen. Ginge es wirklich nur darum, den besten Sänger zum neuen &amp;quot;Superstar&amp;quot; zu küren, würde eine Finalshow reichen. Darum gehts aber nicht – es geht um Bohlen, Busen und Bravo-Leserinnen.
Von den zehn &amp;quot;Mottoshow&amp;quot;-Kandidaten haben es drei wirklich drauf, beziehungsweise in der Stimme. R &amp;#039;n&amp;#039; B-Spezialist Nelson Sangaré zeigte wieder viel Gefühl, Mehrzad Marashi glitt absolut sicher und professionell durch eine Ballade von James Morrison und der beste Auftritt kam zum Schluss: Menowin Fröhlich, der Ex-Knacki mit dem großen Herzen, glänzte mit einer kraftvollen Version von Daniel Merriweathers Soulkracher &amp;quot;Change&amp;quot; – da passte alles: Stimme, Performance, Songauswahl. &amp;quot;Ich habe keine Ahnung, wie du das noch steigern willst&amp;quot;, zeigte sich Jurorin Nina Eichinger beeindruckt. Er wird sich steigern – und wenn es nur halbwegs mit rechten Dingen zugeht bei &amp;quot;DSDS&amp;quot;, müsste Menowin am Ende der neue &amp;quot;Superstar&amp;quot; sein. Ein starker Typ mit starker Stimme und einer schillernden Vergangenheit — so etwas lieben nicht nur die Bohlens und Boulevardblätter dieser Welt.
Der Rest vom Sangesfest war wenig mehr als Dekoration. Der zahnlose Marcel &amp;quot;Pluschi&amp;quot; Pluschke, Liebling aller Zahnspangenträgerinnen, wagte sich mit alberner Fellmütze und grässlichem Deutschpop der Sportfreunde Stiller auf die Bühne – Markenzeichen: minimaler Stimmumfang zu XXL-Hosenträgern. Manuel Hoffmann knödelte sich durch &amp;quot;Pflaster&amp;quot; von Ich+Ich, nett, harmlos, ohne jedes musikalisches Risiko. &amp;quot;Du bist wie ein singender Bausparvertrag&amp;quot;, urteilte Dieter Bohlen. Soft-Checker Thomas gefiel als schmerzfreier Selbstdarsteller, aber nicht als Sänger, Helmut Orosz langweilte als Altrocker.
Und dann die drei Damen der ersten Mottoshow – allesamt top in der Kategorie &amp;quot;gut aussehen&amp;quot;, ein Totalflop als Sängerin. Schminkluder Kim Debkowski  verging sich im Lady-Gaga-Outfit an Rihanna, Ines Redjeb klimperte im Sog der Windmaschine mit falschen Wimpern und falschen Tönen (Bohlen: &amp;quot;Man sieht mehr als man hört&amp;quot;). Sexbombe Steffi Landerer überzeugte mit tiefem Ausschnitt und knappem Kleidchen, war aber stimmlich dem Katy-Perry-Hit &amp;quot;I Kissed A Girl&amp;quot; in keiner Zeile gewachsen. Alles hübsch anzusehen, aber nur mit zugestopften Ohren zu ertragen.
Die Zuschauer hatten  ein Einsehen und gaben Steffi Landerer den Laufpass. Das geht musikalisch völlig in Ordnung, aber damit ist die nächste &amp;quot;DSDS&amp;quot;-Mottoshow um eine optische Attraktion ärmer.  
Foto: RTLTeaser:&amp;amp;nbspDie können ja wirklich singen! Zumindest drei von zehn Kandidaten der ersten &amp;quot;DSDS&amp;quot;-Mottoshow 2010 überzeugten gestern Abend bei RTL als Sänger. Der Rest der Castingtruppe unterhielt mit schrillen Outfits, als singender Bausparvertrag oder als Windmaschinen-Königin.</description>
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 <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 10:56:59 +0100</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>Böse, lustig, jetzt auch bei uns: &quot;The Daily Show – Global Edition&quot; bei Comedy Central</title>
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 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspNachrichten kann man parodieren, und oft sind die Verulkungen besser und informativer als die Originale. 
Das beweist Jon Stewart, der mit der US-Comedy &amp;quot;The Daily Show&amp;quot; fünf Emmys in Folge und Preise in den Kategorien &amp;quot;Comedy&amp;quot; und &amp;quot;Informationssendung&amp;quot; eingeheimst hat. 
Comedy Central zeigt die Comedy-News ab dem 22. Juli immer dienstags (23.30 Uhr) – als &amp;quot;Global Edition&amp;quot;.  
Man könnte die Premiere von &amp;quot;The Daily Show&amp;quot; zum Beispiel als schöne Einstimmung auf den bevorstehenden Besuch des US-Präsidentschaftskandidaten Obama am Donnerstag in Berlin nehmen. Der Zeitpunkt für eine deutsche Version ist überhaupt günstig – schließlich wird es im nächsten halben Jahr vor allem um den Präsidentschafts-Wahlkampf in den USA gehen, der auch hierzulande die Leute interessieren dürfte. 
Aber das wird nicht alles sein: Jon Stewart hat in seinen vier Sendungen pro Woche, die in den USA ausgestrahlt werden, den gesamten Unterhaltungsadel zu Gast – Hollywood- und Politprominenz reichen sich dort die Klinke in die Hand, um sich vom Talkmaster vorführen zu lassen. 
Die &amp;quot;Global Edition&amp;quot;, die der deutsche Sender ausstrahlt, ist eine halbstündige Zusammenfassung der vergangenen Woche, die Jon Stewart und sein Team eigens zusammen stellen. Dabei fallen die Themen weg, die rein inneramerikanisch sind. Als Promi-Gäste für die Premiere am Dienstag dürften sich Pierce Brosnan, der für &amp;quot;Mamma mia!&amp;quot; Werbung machte, oder Maggie Gyllenhall, die derzeit für den neuen Batman unterwegs ist, anbieten.  
&amp;quot;The Daily Show&amp;quot; wird mit Untertiteln ausgestrahlt, und es ist zu hoffen, dass die Presse-DVD, die vorab versendet wurde, nicht der Standard in Sachen Zeichensetzung und Rechtschreibung ist. Wer &amp;quot;The Daily Show&amp;quot; im Original in voller Länge sehen möchte, kann das hier tun. Alle anderen schalten dienstags ein, 23.30 Uhr, Comedy Central. Teaser:&amp;amp;nbspNachrichten kann man parodieren, und oft sind die Verulkungen besser und informativer als die Originale. Das beweist Jon Stewart, der mit der US-Comedy &amp;quot;The Daily Show&amp;quot; fünf Emmys in Folge und Preise in den Kategorien &amp;quot;Comedy&amp;quot; und &amp;quot;Informationssendung&amp;quot; eingeheimst hat. Comedy Central zeigt die Comedy-News ab dem 22. Juli immer dienstags (23.30 Uhr) – als &amp;quot;Global Edition&amp;quot;.  </description>
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 <pubDate>Sun, 20 Jul 2008 22:03:56 +0200</pubDate>
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 <title>Die Talkgäste der Woche: Sarah Kuttner</title>
 <link>http://loovt.de/die_talkgaste_der_woche_sarah_kuttner</link>
 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspDie interessantesten Talkshowgäste der kommenden Tage auf einen Blick – wer sitzt bei Anne Will, wer talkt, wenn andere Sommerpause machen. Und wo ist diese Woche Sarah Kuttner zu Gast?

 
 
 
&amp;quot;Anne Will&amp;quot;8. Juni, 21.45, ARDThema: Job-Macher statt Spitzel-Bande – Deutsche Manager besser als ihr RufPeter Müller, saarländischer Ministerpräsident (CDU)Helmut Thoma, ManagerMartin Kannegiesser, Gesamtmetall-PräsidentUrsula Engelen-Kefer, SPD-Parteivorstand
&amp;quot;Markus Lanz&amp;quot;10. Juni, 23.40, ZDFNoch keine Gäste bekannt!
&amp;quot;Kölner Treff&amp;quot;13.6., 21.45, WDRKaren Duve, AutorinMark Spörrle, AutorSarah Kuttner, ModeratorinWolfgang Kleff, Torwart-Legende
&amp;quot;Beckmann&amp;quot;: Sommerpause bis zum 1.9.!
&amp;quot;TV total&amp;quot;: Sommerpause bis zum 1.9.!
&amp;quot;Menschen bei Maischberger&amp;quot;: Sommerpause!Teaser:&amp;amp;nbspDie interessantesten Talkshowgäste der kommenden Tage auf einen Blick – wer sitzt bei Anne Will, wer talkt, wenn andere Sommerpause machen. Und wo ist diese Woche Sarah Kuttner zu Gast?</description>
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 <pubDate>Sun, 08 Jun 2008 09:54:36 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>Die Talkgäste der Woche: Verona Pooth, Kid Rock</title>
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 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspDie interessantesten Talkshowgäste der kommenden Tage auf einen Blick – wer sitzt bei Talkneuling Markus Lanz, mit wem redet Beckmann, wen hat Stefan Raab auf der Couch Und: Wo ist diese Woche Verona Pooth zu Gast?

 
 
 
&amp;quot;Anne Will&amp;quot;1. Juni, 21.45, ARDThema: Alles auf Rot – warum nicht mit den Linken?Oskar Lafontaine, Linksparteichef Günther Beckstein, Ministerpräsident  Bayern (CSU)Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister Berlin (SPD) Wendelin von Boch-Galhau, Unternehmer
&amp;quot;Beckmann&amp;quot;2. Juni, 22.45, ARDLoki Schmidt, Gattin von Altkanzler Helmut SchmidtSiegfried Lenz, SchriftstellerJan Fedder, Schauspieler
&amp;quot;TV total&amp;quot;, ProSieben2. Juni, 23.30Mark Medlock, Sänger
4. Juni, 23.15ColdplayElton &amp;amp; Simon, EntertainerDariusz Michalszewski, Ex-Boxer
5. Juni, 22.50Kid Rock, Rockmusiker
&amp;quot;Menschen bei Maischberger&amp;quot;3. Juni, 22.45, ARDThema: Fußball ist unser Leben!Waldemar Hartmann, ARD-SportmoderatorOliver Pocher, KomikerJörg Kachelmann, MeteorologeGerhard Haderer, KarikaturistReiner Calmund, Schwergewicht
&amp;quot;Markus Lanz&amp;quot;, ZDF3. Juni, 22.45Verona Pooth, MedienstarJelena Wahler, KindergärtnerinSusanne Meister, MutterWolfgang Bergmann, Kindertherapeut Monika und Udo Bauch, Eschede-ÜberlebendeDr. Georg Pieper, Traumaexperte
4. Juni &amp;amp; 5. Juni, 23.15Gäste noch nicht bekannt!Teaser:&amp;amp;nbspDie interessantesten Talkshowgäste der kommenden Tage auf einen Blick – wer sitzt bei Talkneuling Markus Lanz, mit wem redet Beckmann, wen hat Stefan Raab auf der Couch Und: Wo ist diese Woche Verona Pooth zu Gast?</description>
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 <pubDate>Sat, 31 May 2008 20:47:33 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>Die Talkgäste der Woche: Thomas Godoj und die No Angels</title>
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 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspDie interessantesten Talkshowgäste der kommenden Tage auf einen Blick – wer sitzt bei Kerner, mit wem redet Beckmann, wen hat Stefan Raab auf der Couch Und: Wo ist diese Woche &amp;quot;Superstar&amp;quot; Thomas Godoj zu Gast?

 
 
 
&amp;quot;Anne Will&amp;quot;25. Mai, 21.45, ARDThema: Hungern muss hier keiner – Ein Land redet sich armGuido Westerwelle, FDP Hubertus Heil, SPD Heiner Geißler, CDURita Knobel-Ulrich, Journalistin Christoph Butterwegge, Armutsforscher
&amp;quot;Beckmann&amp;quot;26. Mai, 22.45, ARDUrsula von der Leyen, Bundesfamilienministerin, CDU; Tochter des ehem. niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht)Uta Ranke-Heinemann, Theologin, Tochter von Ex-Bundespräsident GustavMirjam Müntefering, Bestsellerautorin, Tochter des ehem. Vizekanzlers und SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering
&amp;quot;TV total&amp;quot;, ProSieben26. Mai, 23.10No Angels
28. Mai, 23.15Thomas Godoj, &amp;quot;Superstar&amp;quot;
29. Mai, 23.30Elton, EntertainerMatthias Opdenhövel, TV-Moderator
&amp;quot;Menschen bei Maischberger&amp;quot;27. Mai, 22.45, ARDThema: Hier irrt das Recht: Wer schützt uns vor der Justiz?Monika de Montgazon, JustizopferJens Schlegel, JustizopferKarl-Dieter Möller, ARD-RechtsexperteRalf Höcker, Anwalt und Autor
&amp;quot;Johannes B. Kerner&amp;quot;, ZDFnoch keine Gäste bekannt!
&amp;quot;Kölner Treff&amp;quot;30. Mai, 21.45, WDRMaxi Arland, TV-ModeratorBärbel Mohr, AutorinBülent Ceylan, ComedianMirjam Müntefering, AutorTeaser:&amp;amp;nbspDie interessantesten Talkshowgäste der kommenden Tage auf einen Blick – wer sitzt bei Kerner, mit wem redet Beckmann, wen hat Stefan Raab auf der Couch Und: Wo ist diese Woche &amp;quot;Superstar&amp;quot; Thomas Godoj zu Gast?</description>
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 <pubDate>Sat, 24 May 2008 21:03:19 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Thomas Meins</dc:creator>
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 <title>Deutschland findet: &quot;Tomzilla&quot; rockt</title>
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 <description>Textkörper:&amp;amp;nbspNun ist er vorbei, der &amp;quot;Höhepunkt des Fernseh- Jahres&amp;quot; (so Moderator Schreyl): das Finale von &amp;quot;Deutschland sucht den Superstar&amp;quot;, inszeniert als ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen &amp;quot;hart&amp;quot; - Thomas Godoj, der RTL ein bisschen credibility verschaffen soll - und &amp;quot;zart&amp;quot; - Faady Maalouf, der die Herzen der TV-Nation mit Schmuseschmalz miteinander zu verkleben versuchte. Der größere Teil des Publikums hat sich auf letzteres jedoch nicht eingelassen: 62 Prozent der Zuschauer wählten Thomas Godoj zum &amp;quot;Superstar&amp;quot;. 
Zu Recht, denn ausgerechnet bei seinem &amp;quot;Siegertitel&amp;quot; hat Fady an zentraler Stelle (da, wo auf der Bühne sämtliche Glitzerfontänen losgingen) einen sehr langen Ton sehr lange ziemlich daneben gehauen - so lange und so daneben, dass es selbst die weniger musikalischen Zuhörer gemerkt haben müssten.
Doch auch eine fehlerfreie Performance hätte nicht geholfen, denn Fadys Song &amp;quot;Blessed&amp;quot; wies keine erkennbare Gesangsmelodie auf und klang wie der Titelsong eines zweitklassigen Musicals. Wer weiß, vielleicht hat RTL Alex &amp;quot;U96&amp;quot; Christensen ja viel, viel Geld bezahlt, damit er Fady einen langweiligen Song schreibt, mit dem dieser nicht gewinnen kann. 
Thomas Godoj hatte da mehr Glück: sein Song &amp;quot;Love is you&amp;quot; wurde produziert von Valicon, die nicht nur bei Silbermond ihre Finger im Spiel haben (mit denen wiederum Juror Andreas Läsker total dicke ist), sondern bereits für die Stücke von Tobias Regner verantwortlich waren, der die vorletzte &amp;quot;DSDS&amp;quot;-Staffel gewann. Und auch wenn der Titel auch nicht besonders aufregend ist, gönnen wir Thomas den Sieg doch allein schon wegen seiner herrlich überzogenen Bescheidenheit und wegen seiner Unbeholfenheit, die ihn quasi zum Gegenteil des Vorjahressiegers Mark Medlock macht. Teaser:&amp;amp;nbsp        Nun ist er vorbei, der &amp;quot;Höhepunkt des Fernseh- Jahres&amp;quot; (so Moderator Schreyl): das Finale von &amp;quot;Deutschland sucht den Superstar&amp;quot;, inszeniert als ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen &amp;quot;hart&amp;quot; - Thomas Godoj, der RTL ein bisschen credibility verschaffen soll - und &amp;quot;zart&amp;quot; - Faady Maalouf, der die Herzen der TV-Nation mit Schmuseschmalz miteinander zu verkleben versuchte. Der größere Teil des Publikums hat sich auf letzteres jedoch nicht eingelassen: 62 Prozent der Zuschauer wählten Thomas Godoj zum &amp;quot;Superstar&amp;quot;. Titel der Sendung:&amp;amp;nbspDSDSTag(e) der Sendung:&amp;amp;nbspsamstagsUhrzeit der Sendung:&amp;amp;nbsp20:15 UhrSender:&amp;amp;nbspZDF</description>
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 <pubDate>Sun, 18 May 2008 01:17:12 +0200</pubDate>
 <dc:creator>Fabioso</dc:creator>
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